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- +++ Fußball-WM 2026 +++: DFB-Team verliert letztes WM-Gruppenspiel gegen EcuadorDas DFB-Team verlor sein letztes Gruppenspiel bei der WM 2026 gegen Ecuador mit 1:2. Elfenbeinküste erreichte erstmals die K.o.-Runde. Die Entscheidung zu Sanés Tor wurde kritisiert.
- +++ Fußball-WM 2026 +++: Ittrich und Wagner – 1:0 von Sané hätte nicht zählen dürfenIm WM-Spiel gegen Ecuador kritisierten ehemalige Schiedsrichter das 1:0-Tor von Leroy Sané. Deutschland veränderte die Startelf, während Südafrika erstmals die K.-o.-Phase erreichte.
- Globale Trends: Ein armes Königreich und sein teures VergnügenKönig Charles III. hat als erster britischer Monarch seine Steuerzahlungen offengelegt. Seit 2022 hat er mehr als 30 Millionen Pfund an Steuern gezahlt, wobei ein großer Teil aus seinem privaten Grundbesitz stammt.
- Migrationspolitik: Berüchtigtes Abschiebezentrum in Sümpfen Floridas schließtDas berüchtigte Abschiebezentrum 'Alligator Alcatraz' in den Sümpfen Floridas schließt, nachdem der Gouverneur die Schließung bekanntgegeben hat. Es war ein Symbol der aggressiven Migrationspolitik von Donald Trump und wurde in den Sümpfen platziert, um Fluchten zu verhindern. US-Medien berichteten von hohen Betriebskosten als möglichen Grund für die Schließung.
- Axel Börsch-Supan: „Eine Rente mit 70 ist nicht die Baustelle, die jetzt Priorität hat“Axel Börsch-Supan lobt die Rentenreform, kritisiert aber die „Schwedenrente“ und fordert andere Maßnahmen zur Arbeitsmarktförderung.
- Bundesregierung: Die letzte Chance – wie Schwarz-Rot doch noch Reformkoalition werden willDie Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz erhält durch die Rentenreform neue Chancen, aber die AfD bleibt eine Bedrohung.
- +++ Fußball-WM 2026 +++: Undav gegen Ecuador wieder Joker – Sané bleibt in StartelfIm letzten Gruppenspiel der WM 2026 bleibt Leroy Sané in der Startelf, während Deniz Undav wieder als Joker eingesetzt wird. Antonio Rüdiger und David Raum wechseln ins Team. Südafrika schreibt Fußball-Geschichte, indem es erstmals die K.-o.-Phase erreicht.
- +++ Ukraine-Krieg +++: Selenskyj billigt 40-tägige Offensive gegen russische ZieleUkrainischer Präsident Selenskyj genehmigt eine 40-tägige Offensive gegen russische Ziele, während die Ukraine finanzielle Unterstützung von der EU und der Weltbank erhält. Belarus warnt vor Einbindung im Krieg und ruft zu Verhandlungen auf.
- USA: Supreme Court stärkt Trumps MigrationspolitikDer US-Supreme-Court hat zwei Entscheidungen getroffen, die die harte Migrationspolitik von Donald Trump stärken. Die Richter bestätigten Maßnahmen zur Einschränkung des Schutzstatus und des Asylzugangs. In einem Fall ermöglichten die Entscheidungen mögliche Abschiebungen von Haitianern und Syrern, während in einem weiteren Fall klargestellt wurde, dass Asylsuchende die US-Grenze überschreiten müssen, um ein Asylverfahren zu starten. Der Gerichtshof lehnte Befürchtungen von rassistischen Motiven ab.
- +++ Iran-Krieg +++: UN stoppt Schiffsevakuierung nach Angriff im Golf von OmanDie UN-Schifffahrtsorganisation (IMO) hat eine Evakuierungsaktion nach einem Angriff im Golf von Oman ausgesetzt. Israel lehnt einen Truppenabzug aus Sicherheitszonen ab, während ein Frachtschiff in der Straße von Hormus beschossen wurde. Oman will keine Gebühren für die Durchfahrt erheben, und die iranischen Revolutionsgarden kritisieren eine neue Schifffahrtsroute als gefährlich.
- Finanzen: Bund und Länder einigen sich auf Finanzreform und JustizpaktBund und Länder einigten sich auf eine Finanzreform, um Kommunen zu entlasten und den Rechtsstaat zu stärken. Der Bund übernimmt 80 Prozent der Kosten bei Gesetzesänderungen, und es wird ein Pakt für Justizpersonal und Digitalisierung vereinbart.
- Kommentar: Durchbruch für Bayer – der zweite Sieger sitzt im Weißen HausDer Oberste Gerichtshof der USA hat entschieden, dass die US-Umweltbehörde EPA die Warnhinweise auf Glyphosat-Produkten bestimmt, was Bayer entlastet und die Machtverhältnisse zwischen Bundes- und Landesrecht verändert.
- Regierung: Bund und Länder einigen sich auf historische FinanzreformBund und Länder haben sich auf eine historische Finanzreform geeinigt, die das Prinzip 'Wer bestellt, zahlt' einführt und den Bund verpflichtet, bei teuren Gesetzen 80 Prozent der Kosten zu übernehmen, falls die Mehrkosten über 200 Millionen Euro liegen. Die Reform gilt ab dem 1. September und soll die Sozialausgaben der Kommunen dämpfen.
- Moderner Staat: Perso, Kindergeld und mehr: Das soll einfacher werdenDie deutsche Regierung plant digitale Neuerungen, um Behördengänge einfacher zu gestalten. Unter anderem wird der Personalausweis per Post versendet, das Kindergeld ohne Antrag ausgezahlt und eine digitale Brieftasche eingeführt. Behördenkommunikation soll künftig per E-Mail stattfinden.
- Finanzen: Bund einigt sich mit Ländern auf finanzielle EntlastungenBund und Länder haben sich auf eine Finanzreform geeinigt, die Kommunen entlasten soll. Bei neuen Leistungsgesetzen übernimmt der Bund 80 % der Mehrkosten ab 200 Millionen Euro. Kommunen leiden unter hohen Sozialausgaben und einem Defizit von 30 Milliarden Euro.