Martin Blessing: „Es ist eine gewisse Ernüchterung eingetreten“ (opens original article in a new tab)
Martin Blessing, Investitionsbeauftragter des Bundeskanzlers, kritisiert die geringe Dynamik bei öffentlich-private Partnerschaften und betont die Notwendigkeit einer Rentenreform, um Deutschland attraktiver für ausländische Investoren zu machen. Er weist auf Probleme wie langsame Mittelvergabe und zu wenige Investitionsprojekte hin.
- Martin Blessing kritisiert die geringe Dynamik bei öffentlich-private Partnerschaften in Deutschland.
- Die Rentenreform wird als entscheidender Faktor für die Attraktivität des Standorts für internationales Kapital angesehen.
- Investoren zeigen weniger Euphorie, da staatliche Mittel langsam fließen und zu wenige Projekte vorhanden sind.
- Die Bundesregierung wird aufgefordert, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Bürokratie zu reduzieren.
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