Klimastudie: Staat handelte mit Subventionen in Energiekrise klimaschädlich (opens original article in a new tab)
Eine Studie zeigt, dass staatliche Entlastungen in der Energiekrise vor allem fossile Energieträger förderten und klimaschädlich wirkten.
- Staatliche Entlastungen in der Energiekrise 2022-2023 förderten vor allem Öl und Gas.
- Die Hilfen entsprachen einer dauerhaften Subvention von 18 Euro pro Tonne CO2 bei Erdgas und zehn Euro bei Öl.
- Die Studie kritisiert, dass Entlastungsmaßnahmen den Klimaschutz behindern und Anreize zum Energiesparen fehlen.
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