Innenpolitik: Steinbrück regt neue Strategie im Umgang mit der AfD an (opens original article in a new tab)
Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück schlägt eine neue Strategie im Umgang mit der AfD vor, um diese zu entradikalisieren, und lehnt ein Verbotsverfahren ab.
- Peer Steinbrück schlägt eine neue Strategie im Umgang mit der AfD vor, um diese zu entradikalisieren.
- Er lehnt ein Verbotsverfahren gegen die AfD ab und spricht sich stattdessen für das Entziehen des passive Wahlrechts einzelner AfD-Vertreter aus.
- Steinbrück betont die Notwendigkeit, rote Linien zu definieren, um Kooperation mit der AfD zu verhindern, sofern sie sich nicht von rechtsextremen Positionen abgrenzt.
- Er erwähnt Vorstellungen des Historikers Andreas Rödder, eine konditionierte Gesprächsbereitschaft mit der AfD zu ermöglichen, wenn diese rote Linien einhält.
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