Deutschland: Forscher über Populismus-Boom: „Verteilungspolitische Aspekte von Migration kommen kaum vor“ (opens original article in a new tab)
Der Politikwissenschaftler Philip Manow sieht ökonomische Ursachen für den Populismus-Aufstieg und kritisiert die geringe Berücksichtigung von Verteilungsfragen bei Migration.
- Der Politikwissenschaftler Philip Manow vermutet, dass der Aufstieg der Populisten ökonomische Wurzeln hat.
- Die proeuropäische Mitte wird nicht als Opfer, sondern als Treiber des Populismus betrachtet.
- Verteilungspolitische Aspekte von Migration werden in der Debatte kaum berücksichtigt.
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