Autozulieferer: ZF soll Schadenersatz von zwei Ex-Vorständen verlangen (opens original article in a new tab)
Der Autozulieferer ZF verlangt Schadensersatz von zwei ehemaligen Vorständen, die nach Angaben des Aufsichtsrats verlustbringende Aufträge in der Elektromobilität verantworten. Die Frist für Ansprüche verjährt nach fünf Jahren.
- ZF verlangt Schadensersatz von zwei ehemaligen Vorständen wegen verlustbringender Aufträge in der Elektromobilität.
- Die Ex-Vorstände sollen ihre Sorgfaltspflichten verletzt haben, indem sie problematische Aufträge vergeben oder unterstützt haben.
- Die Frist für Ansprüche gegen ehemalige Führungskräfte verjährt nach fünf Jahren, was die zeitliche Dringlichkeit erhöht.
- Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat die Vorwürfe gegenüber dem 'Manager Magazin' geäußert, während die Ex-Vorstände bisher nicht reagiert haben.
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