Warken trotzt Pharma-Drohungen: „Jeder muss seinen Beitrag leisten“ (opens original article in a new tab)
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken lehnte Forderungen der Pharmabranche nach Änderungen am Beitragsstabilisierungsgesetz ab und betonte, dass jeder Bereich bei der Reform seinen Beitrag leisten müsse. Die Pharmaindustrie warnt vor negativen Folgen für den Standort Deutschland, während die Regierung die Rahmenbedingungen weiter verbessern will.
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken lehnte Forderungen der Pharmabranche nach Änderungen am Beitragsstabilisierungsgesetz ab.
- Pharmaindustrie warnt vor negativen Folgen für den Pharmastandort Deutschland und prüft geplante Investitionen.
- Warken betonte, dass Deutschland weiterhin ein attraktiver Standort für Pharmakonzerne sei, insbesondere durch die Erstattung von Arzneimitteln und Forschungsbedingungen.
- Die Bundesregierung will die Rahmenbedingungen im Rahmen der Pharmastrategie verbessern und Vorschläge der Branche prüfen.
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