WM 2026: Iraks Aymen Hussein trotzt allen Schicksalsschlägen (opens original article in a new tab)
Aymen Hussein erzielte beim WM-Auftaktspiel des Irak gegen Norwegen den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer. Trotz persönlicher Schicksalsschläge wie dem Tod seines Vaters und der Entführung seines Bruders entschloss er sich, weiterzuspielen. Bei der Einreise in die USA wurde er festgehalten, durfte aber dennoch am Turnier teilnehmen.
- Aymen Hussein erzielte beim WM-Auftaktspiel des Irak gegen Norwegen den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer.
- Hussein verlor seinen Vater durch eine Terrororganisation und seinen Bruder durch den IS, wodurch er kurz vor dem Karriereende stand.
- Hussein wurde bei der Einreise in die USA festgehalten, durfte aber dennoch am Turnier teilnehmen und traf für den Irak.
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