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Tschechische Regierung spart beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (opens original article in a new tab)

TL;DR

Die tschechische Regierung plant, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk künftig aus dem Staatsetat zu finanzieren und ihn um 15 Prozent zu kürzen. Kritiker warnen vor negativen Folgen für die Medienunabhängigkeit und Arbeitsplätze.

  • Tschechische Regierung will öffentlich-rechtlichen Rundfunk künftig aus dem Staatsetat finanzieren und 15 Prozent weniger Geld erhalten.
  • Kulturminister Oto Klempir begründet die Abschaffung der Rundfunkgebühr mit der Erfüllung eines Programmpunkts und betont, Mediengesetze seien unverändert.
  • Gewerkschaften und Opposition kritisieren die Reform als unzureichend und warnen vor Arbeitsplatzverlusten und Einschränkungen der Medienunabhängigkeit.

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