Studie der Universität Zürich – Experte: «Schädliche Männlichkeitsnormen sind in uns allen» (opens original article in a new tab)
Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass schädliche Männlichkeitsnormen in der Schweiz weit verbreitet sind. Experten betonen die Notwendigkeit, gesunde Männlichkeitsbilder zu fördern und Schulen sowie Gesellschaft insgesamt in die Verantwortung zu nehmen.
- Jeder fünfte Schweizer Mann hat ein problematisches Männlichkeitsbild, bei 18- bis 24-Jährigen jeder dritte.
- Schädliche Männlichkeitsnormen fördern Gewalt, gefährden die Gesundheit und behindern die Gleichstellung.
- Die Deutschschweiz hat höhere Werte des «Faktor M» als die Westschweiz oder das Tessin.
- Schulen sollen Themen wie Geschlechterrollen und Gleichstellung stärker verankern.
Conversation
No comments yet
Threaded discussion is coming next — this is where the community conversation about this story will live.