Schweiz als Drehscheibe – Rohstoffhandel verlagert Umweltschäden in den globalen Süden (opens original article in a new tab)
Der Rohstoffhandel verlagert Umweltschäden in den globalen Süden und hat erhebliche Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit. Schweizer Handelshäuser spielen eine zentrale Rolle, während die Regulierung ungenügend und fragmentiert ist.
- Der Rohstoffhandel trägt zu erheblichen Umweltbelastungen und Biodiversitätsverlusten bei.
- Umweltkosten werden in handelsabhängige Länder verlagert, während wohlhabende Länder ihren Konsum nicht anpassen.
- Schweizer Handelshäuser verwalten rund 60 % des globalen Handels mit Kupfer, Aluminium und Eisenerz.
- Die Regulierung des Rohstoffhandels ist fragmentiert und ungenügend, was zu begrenzten Nachhaltigkeitswirkungen führt.
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