Nach Attacke von Winterthur – Was tun mit potenziellen Gefährdern? – Besuch in einer Klinik (opens original article in a new tab)
Nach der Winterthurer Messerattacke wird die Frage diskutiert, wie mit potenziell gefährdeten Personen umgegangen werden soll. Experten erklären die Unterschiede zwischen fürsorgerischen Unterbringungen und der Forensik.
- Nach der Winterthurer Messerattacke wird über die Behandlung potenziell gefährdeter Personen diskutiert.
- Psychiater unterscheiden zwischen zwei Gruppen bei fürsorgerischen Unterbringungen: realitätsferne und problembelastete Patienten.
- Die Unterbringung gegen den Willen des Patienten ist nur bei akuter Gefahr zulässig und endet, sobald diese nicht mehr besteht.
- Die Forensik bietet strengere Maßnahmen, ist aber aufwendig und teuer.
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