Wie weiter bei der Wo-Wo-Wohnpolitik? Erste Hochrechnung deutet auf ein Nein zur Wohnschutzinitiative hin (opens original article in a new tab)
In Zürich entscheiden die Stimmberechtigten über mehrere Wohnvorlagen, die sich mit Mietrecht, Wohneigentum und der Förderung von gemeinnützigen Wohnräumen beschäftigen.
- Stimmberechtigte in Zürich entscheiden über vier Wohnvorlagen, darunter die Wohnschutzinitiative, Wohnungsinitiative und Wohneigentumsinitiative.
- Die Wohnschutzinitiative zielt darauf ab, Mietern Schutz vor Kündigung durch Immobilienbesitzer zu gewährleisten, während der Gegenvorschlag Vorlaufzeiten und Kündigungskonzepte vorsieht.
- Die Wohnungsinitiative der Grünen sieht die Gründung einer kantonalen Wohnbaugesellschaft vor, während der Gegenvorschlag der Bürgerlichen den Bau von gemeinnützigen Wohnräumen und selbstgenutztem Eigentum fördern will.
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