Skip to content
24/7NewsPaper
Back to feed
NZZnzz.ch

KOMMENTAR - Fast Food statt Fidel – Kubas Schwenk zum Staatskapitalismus kommt viel zu spät (opens original article in a new tab)

TL;DR

Kuba reagiert auf seine wirtschaftliche Krise mit Reformen, darunter die Öffnung für internationale Fast-Food-Ketten. Die Regierung plant umfassende Liberalisierungen, doch die Reformen kommen zu spät, um das marode System zu retten.

  • Kuba will Restaurants erlauben, die internationale Fast-Food-Ketten servieren.
  • Die kubanische Regierung plant 176 Massnahmen zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Liberalisierung.
  • Das kubanische System war vor dem US-Embargo bereits marode und leidet unter Korruption und Bürokratie.

Conversation

No comments yet

Threaded discussion is coming next — this is where the community conversation about this story will live.