KOMMENTAR - Fast Food statt Fidel – Kubas Schwenk zum Staatskapitalismus kommt viel zu spät (opens original article in a new tab)
Kuba reagiert auf seine wirtschaftliche Krise mit Reformen, darunter die Öffnung für internationale Fast-Food-Ketten. Die Regierung plant umfassende Liberalisierungen, doch die Reformen kommen zu spät, um das marode System zu retten.
- Kuba will Restaurants erlauben, die internationale Fast-Food-Ketten servieren.
- Die kubanische Regierung plant 176 Massnahmen zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Liberalisierung.
- Das kubanische System war vor dem US-Embargo bereits marode und leidet unter Korruption und Bürokratie.
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