KOMMENTAR - Eine Doppelkandidatur – und dann noch mit zwei Männern: Die Zürcher FDP hat bei den Regierungsratswahlen zu ihrem alten Mut zurückgefunden (opens original article in a new tab)
Die Zürcher FDP hat eine Doppelkandidatur für die Regierungsratswahlen beschlossen, um einen zweiten Sitz zu gewinnen. Die Partei setzt auf eine Kombination aus Erfahrung und Neuerung, wobei die Kandidatur ohne Frauen ausfällt, was als Meritokratie begründet wird.
- Die Zürcher FDP hat eine Doppelkandidatur beschlossen, mit Andri Silberschmidt und Martin Huber.
- Die Partei setzt auf eine Kombination aus Erfahrung und Neuerung, um einen zweiten Sitz zu gewinnen.
- Die FDP hat seit 1999 erstmals wieder keine Frau in ihrer Kandidatur, was als Meritokratie begründet wird.
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