Ein Uber-Fahrer soll in einem Auto eine betrunkene schlafende Frau geschändet haben. Er selbst erzählt vor Gericht eine andere Version (opens original article in a new tab)
Ein Uber-Fahrer wurde in der Vorinstanz wegen Schändung verurteilt, später jedoch vom Obergericht freigesprochen. Die Pulsuhr der Frau war ein zentrales Beweismittel, das in der zweiten Instanz jedoch nicht weiter berücksichtigt wurde.
- Ein Uber-Fahrer wurde wegen Schändung verurteilt, später freigesprochen.
- Die Pulsuhr der Frau war ein wichtiges Beweismittel in der Vorinstanz.
- Der Beschuldigte behauptete, die Frau habe ihn in das Auto gezogen und sexuell aktiviert.
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