DER ANDERE BLICK - «Unmenschlich» und «menschenverachtend»: Die entgrenzte Sprache der vermeintlichen Mitte (opens original article in a new tab)
SPD und Grüne kritisieren soziale Reformen als «unmenschlich» und «menschenverachtend», was als populistische Strategie kritisiert wird. Die Parteien warnen vor rechter Sprache, handeln aber selbst mit überzogenen Begriffen, was den Begriff der Menschenwürde schwächt.
- SPD und Grüne kritisieren Reformen als Angriff auf die Menschenwürde
- Die Kritik wird als populistisch und überzogen bezeichnet
- Die Parteien warnen vor einer entgrenzten Diktion, handeln aber selbst ähnlich
- Die Verwendung von starken Worten schwächt den Begriff der Menschenwürde
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