Das elektronische Patientendossier ist tot. Trotzdem müssen Spitäler und Heime dafür jedes Jahr Millionen zahlen (opens original article in a new tab)
Das elektronische Patientendossier ist in der Praxis kaum genutzt, trotzdem müssen Spitäler und Heime jährlich Millionen Franken dafür zahlen. Der Bund plant eine Neuausrichtung, die alte Lösung bleibt jedoch bis 2030 verpflichtend.
- Das elektronische Patientendossier (EPD) wird als nutzlos und teuer kritisiert.
- Spitäler und Heime zahlen jährlich Millionen Franken für das EPD, obwohl es kaum genutzt wird.
- Der Bund plant eine Neuausrichtung, aber die alte Lösung bleibt bis 2030 verpflichtend.
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