Asylverfahren in St. Gallen dauern zu lange – nun reagiert das Bundesgericht (opens original article in a new tab)
Das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen wird von der Bundesinstanz kritisiert, da es strukturelle Probleme und viele pendenten Asylfälle hat. Das Bundesgericht fordert eine bessere Strategie zur Reduktion der Pendenzen.
- Das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen hat strukturelle Mängel und viele pendenten Asylfälle.
- Das Bundesgericht kritisiert die ungenügende Priorisierung von Altfällen und Ressourcensteuerung.
- Die Zahl der Asylverfahren pendelt bei über 8500 Fällen, davon 5400 Asylverfahren.
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