Elektronische Patientenakte: Zwischen KI-Ambitionen und Kritik am Ausbautempo (opens original article in a new tab)
Die elektronische Patientenakte in Deutschland wird weiter ausgebaut und soll künftig als digitaler Einstiegspunkt in die Gesundheitsversorgung dienen. Experten kritisieren das Tempo und den Wettbewerb mit anderen Systemen, während die Gematik die Komplexität der Digitalisierung betont.
- Die elektronische Patientenakte (ePA) soll künftig mehr als ein Dokumentenspeicher sein und zum digitalen Einstiegspunkt in die Versorgung werden.
- Experten kritisieren das Ausbautempo der ePA und warnen vor Wettbewerb mit proprietären Systemen wie KI-Sprachmodellen.
- Die Gematik betont, dass die ePA ein Transformationsprojekt ist und Schritt für Schritt weiterentwickelt wird.
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