Wie die Stadt Wien unfreiwillig den Sozialstaat auf die Probe stellt [premium] (opens original article in a new tab)
Die Stadt Wien verschärft die Sozialhilfe für subsidiär Schutzberechtigte, was zu weniger Leistungsbeziehern und mehr Arbeitsaufnahme führt. AMS-Daten zeigen einen Zusammenhang zwischen finanziellen Unterstützung und Arbeitsbereitschaft.
- Die Stadt Wien verschärft die Kriterien der Sozialhilfe für subsidiär Schutzberechtigte, was zu finanziellen Einbußen führt.
- Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Schutzberechtigten in Wien sank um 36 Prozent nach der Reform.
- AMS-Chef Johannes Kopf bestätigt, dass finanzielle Förderungen den Arbeitswillen beeinflussen können.
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