US-Außenminister Rubio: Werden keine Durchfahrtsgebühren für Hormuz akzeptieren (opens original article in a new tab)
US-Außenminister Marco Rubio wirbt während seiner Reise in der Golfregion für das umstrittene Iran-Abkommen und betont, dass der Iran keine Durchfahrtsgebühren für die Straße von Hormuz erheben darf. Die arabischen Golfstaaten haben Bedenken bezüglich der Sicherheitsfolgen des Abkommens.
- US-Außenminister Marco Rubio wirbt in der Golfregion für das umstrittene Iran-Abkommen.
- Rubio betont, dass der Iran keine Durchfahrtsgebühren für die Straße von Hormuz erheben darf, da dies gegen das Völkerrecht verstoße.
- Die arabischen Golfstaaten fürchten, dass das Abkommen dem Iran zu große Zugeständnisse macht und das Sicherheitsgefüge in der Region gefährdet.
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