Strache-Prozess fortgesetzt: „Gesamte Existenz in Politik eingesetzt“ (opens original article in a new tab)
Der ehemalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache steht im Untreue-Prozess, weil er angeblich die Lebensversicherung der Partei missbraucht haben soll. Der erste Zeuge bestätigte, dass die Versicherung als Absicherung für Strache gedacht war, während die Staatsanwaltschaft die Vereinbarung als fragwürdig betrachtet.
- Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wird im Untreue-Prozess wegen der Lebensversicherung angeklagt.
- Der erste Zeuge, Harald Stefan, bestätigte, dass die Versicherung als Absicherung für Strache gedacht war.
- Die Wiener FPÖ hat 940.000 Euro in die Versicherung eingezahlt, die später gekündigt wurde.
- Die Staatsanwaltschaft betrachtet die Vereinbarung als fragwürdiges In-sich-Geschäft.
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