Regierungskrise in Spanien: Korruptionsaffären treiben sozialdemokratischen Premier Sánchez in die Enge [premium] (opens original article in a new tab)
Die spanische Regierung steht unter Druck, nachdem ein ehemaliger Verkehrsminister wegen Korruption zu 24 Jahren Haft verurteilt wurde. Die konservative Volkspartei fordert Neuwahlen, während Ermittlungen gegen Ex-Premier Zapatero und Sánchezs Ehefrau laufen.
- Ex-Verkehrsminister Ábalos wurde zu 24 Jahren Haft verurteilt.
- Die konservative Volkspartei fordert Neuwahlen aufgrund von Korruptionsvorwürfen.
- Gegen Ex-Premier Zapatero und Sánchezs Ehefrau laufen Ermittlungen.
- Die Regierung schließt vorzeitige Wahlen nicht mehr aus.
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