Mit Vize Vance hat Trump den Sündenbock für seinen Iran-Deal bereits parat [premium] (opens original article in a new tab)
J.D. Vance war bereit, zu den Iran-Verhandlungen in die Schweiz zu fliegen, während Israel und die Hisbollah eine Waffenruhe vereinbarten. Die Verhandlungen sind eine heikle Mission für Vance, die auch für Marco Rubio gedacht war. Trump stellte Vance als möglichen Sündenbock für einen Verhandlungsversagen dar.
- J.D. Vance war bereit, zu den Iran-Verhandlungen in die Schweiz zu fliegen, sobald die iranische Seite grünes Licht gab.
- Israel und die Hisbollah vereinbarten eine Waffenruhe, während die Netanyahu-Regierung den Rückzug aus der Pufferzone verweigert.
- Vance wurde mit der Leitung der Iran-Verhandlungen betraut, eine heikle Mission, die auch für Marco Rubio gedacht war.
- Trump bezeichnete Vance als möglichen Sündenbock bei einem Verhandlungsversagen, während er ihn gleichzeitig als Genie feierte, falls der Deal gelingt.
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