Manuel Rubey: »Das Vatersein verändert sich laufend« [premium] (opens original article in a new tab)
Manuel Rubey reflektiert über seine Kindheit mit einem väterlichen Hausmann und eine arbeitende Mutter, sowie über die Veränderungen im Vatersein und die Unsichtbare Arbeit in der Kindererziehung.
- Manuel Rubey beschreibt seine Kindheit mit einem väterlichen Hausmann und einer arbeitenden Mutter als unbeschwert.
- Er bemerkt, dass das Vatersein in Österreich selten ist und dass Männer in der Kindererziehung oft skeptisch betrachtet werden.
- Rubey teilt die unsichtbare Arbeit der Kindererziehung mit seiner Frau, erkennt aber, dass sie den Großteil übernimmt.
- Er betont die Bedeutung von Respekt, Selbstachtung und Resilienz für seine Töchter und beschreibt die Veränderungen im Vatersein mit dem Alter der Kinder.
- Die Beziehung zwischen ihm und seiner Frau hat sich durch die Kindererziehung verändert und erfordert ständige Anpassung.
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