Kampf ums Brillen-Imperium: Ray-Ban-Erbe möchte zehn Milliarden Euro von den Banken [premium] (opens original article in a new tab)
Ein Machtkampf um das Familienvermögen des verstorbenen Luxottica-Gründers eskaliert, als sein Sohn einen zehn Milliarden Euro schweren Anteilskauf plant. Die Finanzierung durch europäische Banken und die künftige Machtstruktur der Familie stehen im Mittelpunkt. Delfin prüft zudem eine Alternative, bei der die Anteile direkt von der Holding übernommen werden.
- Leonardo Maria Del Vecchio will zehn Milliarden Euro für den Kauf von Anteilen an Delfin aufbringen.
- Die Finanzierung soll durch UniCredit, BNP Paribas und Crédit Agricole erfolgen.
- Delfin prüft eine Alternative, bei der die Anteile der Geschwister direkt von der Holding übernommen werden.
- Delfin ist ein einflussreicher Investor mit Beteiligungen an EssilorLuxottica und italienischen Banken.
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