„Gender Disappointment“: Bekommen Eltern lieber Mädchen? [premium] (opens original article in a new tab)
Eltern können Enttäuschung über das Geschlecht ihres Ungeborenen empfinden, was als „Gender Disappointment“ bezeichnet wird. Studien zeigen, dass Frauen häufiger darunter leiden und kulturelle Vorlieben eine Rolle spielen. In Österreich ist die Geschlechtsauswahl verboten, und medizinische Methoden zur Planung des Geschlechts sind nicht zuverlässig.
- Eltern können Enttäuschung über das Geschlecht ihres Ungeborenen empfinden, was als „Gender Disappointment“ bezeichnet wird.
- Frauen leiden häufiger unter dieser Enttäuschung, während Vorlieben für Mädchen in einigen Kulturen historisch und kulturell bedingt sind.
- In Österreich ist die Geschlechtsauswahl durch gesetzliche Vorschriften verboten, und medizinische Methoden zur Planung des Geschlechts sind nicht zuverlässig.
- Psychologische Studien zeigen, dass „Gender Disappointment“ psychische Auswirkungen haben kann, wird aber derzeit nicht als psychische Störung klassifiziert.
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