Ein Jahr Rot-Pink: Eine Serie an Gebührenerhöhungen – und sonst? [premium] (opens original article in a new tab)
Das erste Jahr der rot-pinke Stadtregierung in Wien war geprägt von Finanzproblemen, Gebührenerhöhungen und Sparmaßnahmen. Obwohl 42 Prozent des Regierungsprogramms umgesetzt wurden, blieb die Finanzlage kritisch, aber das Defizit blieb unter der Prognose.
- Die rot-pinke Stadtregierung hat 42 Prozent ihres Regierungsprogramms umgesetzt.
- Die Stadt hat massive Gebührenerhöhungen und Sparmaßnahmen durchgeführt.
- Die Finanzlage der Stadt ist kritisch, aber das Defizit blieb unter der Prognose.
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