Asbestaffäre: Premier Magyar schlägt gemeinsame Untersuchung mit Österreich vor (opens original article in a new tab)
Premier Magyar schlägt gemeinsame Untersuchungen mit Österreich in der Asbestaffäre vor, nachdem kontaminiertes Material aus dem Burgenland in Westungarn gefunden wurde und zu erheblichen Belastungen führte. Die ungarische Regierung droht mit Maßnahmen, falls keine Einigung erzielt wird. Vier Steinbrüche im Burgenland wurden geschlossen, und der Schaden wird auf mindestens 1,6 Milliarden Euro geschätzt.
- Premier Magyar schlägt gemeinsame Untersuchung mit Österreich in der Asbestaffäre vor
- Kontaminiertes Material aus Burgenland in Westungarn gefunden, führt zu Asbestbelastung
- Steinbrüche im Burgenland geschlossen, Schätzungen des Schadens durch Asbestfunde auf mindestens 1,6 Mrd. Euro
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