Zwischen Bohrlärm und Polizze: Ibiza als Versicherungsfall wird zur Streitfrage vor Gericht (opens original article in a new tab)
Im Untreue-Prozess gegen Heinz-Christian Strache wird die umstrittene Lebensversicherung für ihn zur Streitfrage. Zeugen behaupteten, von der Versicherung nichts gewusst zu haben, während die Staatsanwaltschaft Untreue vorwirft und die Verteidigung dies als Absicherung betrachtet.
- Die Wiener FPÖ-Funktionäre Harald Stefan und Dagmar Belakowitsch behaupteten im Gericht, von der umstrittenen Lebensversicherung für Heinz-Christian Strache nichts gewusst zu haben.
- Die Staatsanwaltschaft wirft Strache Untreue vor, da die Versicherungssumme an ihn selbst und nicht an die FPÖ fließen sollte.
- Die Verteidigung behauptet, die Versicherung sei eine legitime Absicherung für einen Politiker gewesen, während die Anklage dies als Umleitung von Parteivermögen betrachtet.
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