Weniger über die Pipeline, mehr per Schiff: EU-Staaten hängen weiter am Öltropf (opens original article in a new tab)
Die EU-Staaten importieren weiterhin russisches Flüssiggas, obwohl sie bis 2027 keine Gaslieferungen aus Russland mehr beziehen sollen. Russland bleibt zweitgrößter LNG-Lieferant, während die USA als größter Lieferant auftreten. Die Abhängigkeit von LNG macht die EU anfälliger für Preisschwankungen.
- EU-Staaten importieren 2026 ein Fünftel mehr russisches LNG als im Vorjahr
- Russland bleibt mit 18 Prozent Anteil zweitgrößter LNG-Lieferant der EU
- USA sind mit fast zwei Drittel der EU-LNG-Importe größter Gaslieferant
- EU wird durch LNG-Importe abhängiger von kurzfristigen Märkten und Preisschwankungen
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