Uno-Bericht: Über 700 zivile Todesopfer durch Myanmars Armee (opens original article in a new tab)
Laut einem Uno-Bericht wurden in Myanmar innerhalb von sechs Monaten über 700 Zivilisten durch die Armee getötet, wobei 60 Prozent bei Luftangriffen ums Leben kamen.
- Mindestens 702 Zivilisten wurden in sechs Monaten durch die Armee von Myanmar getötet.
- 60 Prozent der Todesopfer starben bei Luftangriffen mit Kampfjets und Drohnen.
- Die UN-Berichte weisen die Tötungen der Militärjunta zu, während andere bewaffnete Gruppen ebenfalls zivile Opfer verzeichneten.
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