Steuerzuckerl im Supermarkt: Ökonomen kritisieren Kollateralschäden (opens original article in a new tab)
Die österreichische Regierung halbiert die Mehrwertsteuer für ausgewählte Lebensmittel, um die Inflation zu senken. Ökonomen kritisieren die Maßnahme aufgrund von Bürokratie und unerwünschten Nebenwirkungen.
- Die Halbierung der Mehrwertsteuer für ausgewählte Lebensmittel soll die Inflation um 0,15 Prozentpunkte senken.
- Ökonomen kritisieren die Maßnahme als Bürokratiemonster mit hohen administrativen Kollateralschäden.
- Die Gegenfinanzierung über die Paketsteuer belastet vorwiegend einkommensschwache Haushalte.
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