Statistik als Propaganda: Bunte Grafiken für ein weißes Europa (opens original article in a new tab)
Ein rechtsextremes Projekt nutzt verzerrte Statistiken und dramatische Grafiken, um eine 'Remigration' und 'ethnische Homogenität' zu rechtfertigen. Die Daten werden selektiv und ohne Kontext dargestellt, um rechtsextreme Narrative zu stärken.
- Das 'Institut für Remigration' von Martin Sellner nutzt selektive Statistiken und dramatische Visualisierungen, um rechtsextreme Narrative zu untermauern.
- Die Grafiken verzerren Daten, um eine 'illegale Masseneinwanderung' und 'Islamisierung' Europas zu suggerieren, ohne Kontext oder methodische Genauigkeit.
- Die Verwendung von Begriffen wie 'Institut' soll Lobbyarbeit wissenschaftlich wirken lassen, obwohl das Projekt klar rechtsextreme Ziele verfolgt.
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