Schläge, Strom, Gewalt: Was wir nach acht Verhandlungstagen im Wiener Folterprozess wissen (opens original article in a new tab)
Im Wiener Folterprozess werden zwei ehemalige syrische Sicherheitsbeamte wegen systematischer Folter von Zivilisten während des Bürgerkriegs angeklagt. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe, während die Opfer von grausamen Misshandlungen berichten. Der Prozess wird voraussichtlich im Juli mit einem Urteil enden.
- Der Prozess betrifft zwei ehemalige syrische Sicherheitsbeamte, die der systematischen Folter von Zivilisten während des Bürgerkriegs beschuldigt werden.
- Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe und behaupten, von der Folter nicht gewusst zu haben oder sie nicht selbst ausgeübt zu haben.
- Ein syrischer Rechtsanwalt betont, dass Folter im Regime ein systematisches Werkzeug war, das von oben angeordnet wurde und nicht nur von Einzelpersonen ausgeübt wurde.
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