Péter Magyar beginnt mit dem Abriss des Orbánismus (opens original article in a new tab)
Ungarns Regierungschef Péter Magyar beginnt mit der Aufarbeitung des Orbánismus durch Gesetzesänderungen, darunter die Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten und die Freigabe von EU-Mitteln.
- Ungarns Regierungschef Péter Magyar startet mit der Aufarbeitung des Orbánismus durch Gesetzesänderungen.
- Die Verfassungsänderung begrenzt die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf acht Jahre und verhindert eine Rückkehr Orbáns.
- EU-Mittel in Höhe von 18 Milliarden Euro sollen freigegeben werden, nachdem Korruptionsrisiken durch neue Gesetze bekämpft wurden.
- Die Überführung von Privatstiftungen in staatliche Hand soll Korruption bekämpfen und die Unis wieder in den EU-Programmen ermöglichen.
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