Neuregelung bei Buchmesse in Italien ärgert Meloni (opens original article in a new tab)
Neue Vorschriften der italienischen Buchmesse, die Verlage zur Anerkennung antifaschistischer Werte verpflichten, lösen politische Kontroversen aus. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni kritisiert dies als Zensur.
- Italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni kritisiert neue Regelung der Buchmesse, die Verlage zur Anerkennung antifaschistischer Werte verpflichtet.
- Meloni spricht von Zensur und protestiert gegen die Vorgabe, politische Positionen zu bestätigen.
- Der Verlegerverband AIE verteidigt die Regelung und erwägt eine Überarbeitung der Formulierung.
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