Mit der Messenger-Überwachung könnten auch Urlaubsfotos beim Staatsschutz landen (opens original article in a new tab)
Der Verfassungsgerichtshof prüfte die technischen und rechtlichen Aspekte der Messenger-Überwachung, wobei Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre und der Sicherheit der Software geäußert wurden.
- Der Verfassungsgerichtshof diskutierte die Messenger-Überwachung und technische Aspekte wie Hash-Werte und Kryptografie.
- Die Direktorin der DSN erklärte, dass irrelevante Chats unverzüglich gelöscht werden, aber Daten wie Urlaubsfotos könnten vorübergehend an die DSN übermittelt werden.
- Informatiker Weippl betonte, dass die Überprüfung der Software schwierig sei und Vertrauen in den Hersteller notwendig sei.
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