Kindermumien aus den Anden: Fielen sie einem Ritual zum Opfer, um das Inka-Reich zusammenzuhalten? (opens original article in a new tab)
Die drei Kindermumien von Llullaillaco wurden als Teil eines staatlichen Rituals geopfert, um die Ordnung und Autorität des Inka-Reichs zu stärken. Neue Analysen der Grabbeigaben zeigen, dass die Kinder mit Alkohol und Kokablättern versorgt wurden und das Ritual in einer Zeit politischer Instabilität stattfand.
- Die Kindermumien von Llullaillaco wurden als Teil eines Capacocha-Rituals geopfert.
- Die Analyse der Grabbeigaben zeigte, dass die Kinder mit Alkohol und Kokablättern versorgt wurden.
- Das Ritual diente der Stabilisierung des Inka-Reichs und der Aufrechterhaltung der imperialen Autorität.
- Die Opferung fand zwischen 1462 und 1507 statt, vermutlich um 1499.
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