Skip to content
24/7NewsPaper
Back to feed
Der Standardderstandard.at

Kindermumien aus den Anden: Fielen sie einem Ritual zum Opfer, um das Inka-Reich zusammenzuhalten? (opens original article in a new tab)

TL;DR

Die drei Kindermumien von Llullaillaco wurden als Teil eines staatlichen Rituals geopfert, um die Ordnung und Autorität des Inka-Reichs zu stärken. Neue Analysen der Grabbeigaben zeigen, dass die Kinder mit Alkohol und Kokablättern versorgt wurden und das Ritual in einer Zeit politischer Instabilität stattfand.

  • Die Kindermumien von Llullaillaco wurden als Teil eines Capacocha-Rituals geopfert.
  • Die Analyse der Grabbeigaben zeigte, dass die Kinder mit Alkohol und Kokablättern versorgt wurden.
  • Das Ritual diente der Stabilisierung des Inka-Reichs und der Aufrechterhaltung der imperialen Autorität.
  • Die Opferung fand zwischen 1462 und 1507 statt, vermutlich um 1499.

Conversation

No comments yet

Threaded discussion is coming next — this is where the community conversation about this story will live.