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Guter Vorschlag, falsches Timing: Warum Sporrers Amnestiepläne scheitern mussten (opens original article in a new tab)

TL;DR

Die Amnestiepläne von Justizministerin Anna Sporrer zur Entlastung der österreichischen Gefängnisse wurden abgelehnt, da das Timing als unpassend angesehen wurde. Stattdessen wird der ursprüngliche Plan zur Rückführung ausländischer Häftlinge umgesetzt.

  • Justizministerin Anna Sporrer schlug eine Amnestie für 500 Gefangene vor, um den Überbelag in österreichischen Gefängnissen zu reduzieren.
  • Bundeskanzler Christian Stocker lehnte den Vorschlag ab und setzte stattdessen den ursprünglichen Plan zur Rückführung ausländischer Häftlinge in ihre Herkunftsstaaten um.
  • Die Regierung kritisiert, dass das Timing des Amnestie-Vorschlags in einer Zeit der öffentlichen Krise und Sparmaßnahmen unpassend war.

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