Einigung mit Ländern auf Beitrag zur FLAF-Senkung (opens original article in a new tab)
Bund und Länder haben sich auf die Finanzierung der geplanten Senkung der Lohnnebenkosten ab 2028 geeinigt. Die Bundesländer übernehmen ein Drittel der fehlenden Beiträge zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF), was 200 Millionen Euro entspricht. Teil des Pakets sind Mittel aus dem EU-Resilienz- und Aufbaufonds. Das Finanzministerium begründet die Beteiligung der Länder mit höheren Steuereinnahmen, während die Länder ursprünglich Steuerausfälle durch die Lohnnebenkostensenkung gefordert hatten.
- Bund und Länder einig über Finanzierung der FLAF-Senkung ab 2028
- Bundesländer übernehmen ein Drittel der fehlenden Beiträge zum FLAF
- Mittel aus EU-Resilienz- und Aufbaufonds sind Teil des Pakets
- Finanzministerium begründet Beteiligung der Länder mit höheren Steuereinnahmen
- Länder hatten ursprünglich Steuerausfälle durch Lohnnebenkostensenkung gefordert
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