Die Ermordung von "Einsteins Philosophen" – und ihr langer Nachhall (opens original article in a new tab)
Moritz Schlick wurde 1936 an der Uni Wien ermordet, was das Ende des Wiener Kreises einleitete. Der Täter war ein ehemaliger Student mit psychischen Problemen, der später auf Bewährung entlassen wurde. Die Ermordung hatte einen langen Nachhall und beeinflusste die österreichische Philosophie.
- Moritz Schlick wurde 1936 an der Uni Wien erschossen, was das Ende des Wiener Kreises markierte.
- Der Täter Johann Nelböck wurde auf Bewährung entlassen und galt später als 'unbescholten'.
- Die Ermordung wurde nicht von Nazis verübt, sondern durch einen ehemaligen Studenten mit psychischen Problemen.
- Der Wiener Kreis war ein bedeutender intellektueller Zirkel, dessen Ideen die moderne Philosophie beeinflussten.
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