Als Cowboy-Lieder, Jazz und Reiseführer das Selbstbild der USA retten sollten (opens original article in a new tab)
In den 1930er-Jahren setzten US-Präsident Roosevelt und seine Regierung auf Kunst und Kultur, um das amerikanische Selbstbild zu retten und eine nationale Identität zu stärken. Die WPA förderte Künstler, um eine Gemeinschaft zu schaffen und regionale Identitäten sichtbar zu machen.
- Kunst und Kultur wurden in den 1930er-Jahren als politisches Instrument eingesetzt, um das amerikanische Selbstbild zu stärken.
- Die Works Progress Administration (WPA) schuf Arbeitsplätze und förderte Künstler, um eine nationale Identität zu schaffen.
- Amerikanische Künstler wie Aaron Copland suchten nach einer eigenständigen Musiktradition, die sich von europäischen Vorbildern emanzipierte.
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