Forscher zeigen sich überrascht: West-Nil-Virus ist in Berlin heimisch (opens original article in a new tab)
Forscher der Charité haben in Berlin festgestellt, dass Mücken häufiger mit dem West-Nil-Virus infiziert sind. Die Infektionsraten sind besonders hoch in Parks, Friedhöfen und Kleingärten. Das Virus breitet sich durch heimische Mücken aus und wird durch die Klimakrise verstärkt.
- Forscher der Charité haben in Berlin festgestellt, dass Mücken häufiger mit dem West-Nil-Virus infiziert sind.
- Die Infektionsrate lag in Schöneberg auf einem Friedhof bei 16 Prozent und war im Juli/August am höchsten.
- Das West-Nil-Virus breitet sich durch heimische Mücken in Parks, Friedhöfen und Kleingärten aus.
- Die Infektionsraten in Berlin sind im August vergleichbar mit südeuropäischen Ländern.
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